Gesundes Olivenöl

"Euer Nahrungsmittel soll euer Heilmittel sein ..."
Hippokrates (460 bis etwa 377 v.Chr.) Arzt und Vater der Heilkunde

 

Gemäß der Überlieferung, die wohl so alt ist wie der Olivenbaum selbst, ist das Olivenöl mehr als 'nur' eine kulinarische Bereicherung oder ein unverzichtbarer Bestandteil der mediterranen Ernährung.

Die kosmetischen und gesundheitlichen Aspekte wie auch die religiösen Rituale rund um das Olivenöl reichen bis weit in die Geschichte zurück.

Für Homer, den antiken Dichter und Autoren der Ilias und Odyssee, galt das Olivenöl als das 'flüssige Gold' und Hippokrates, der von der Insel Kos stammende Vater der modernen Medizin, nannte es den 'großen Heiler'. Hippokrates war auch der erste uns bekannte Mediziner, der die Heilkraft des Olivenöls als eine Art Lebenselixier in seine Therapien einbezog. Mehr als sechzig seiner Behandlungsmethoden basieren auf Olivenöl.

Im Laufe der Jahrhunderte werden immer mehr Beobachtungen rund um das Olivenöl und dessen gesundheitsfördernde bzw. gesundheitserhaltene Wirkung praktiziert, deren Auswirkungen sich in Verbindung mit Ritualen, Redewendungen wie auch Sitten und Gebräuchen in den Gedanken und Gepflogenheiten der Griechen bis in die heutige Zeit widerspiegeln.

Überlieferte Sätze wie: „Olivenöl tut für alles gut!“ oder „Reib das mit etwas Ölchen ein und alles wird wieder gut!“ hat wohl jeder Grieche mindestens einmal von seinen Eltern oder Großeltern gehört.

Viele, und nicht nur der älteren Generation in unserer Region, pflegen morgens gleich nach dem Aufstehen einen Esslöffel Olivenöl von ihrem eigenen Olivenhain zu sich zu nehmen oder ziehen bei Verstauchungen, Gliederschmerzen, offenen Wunden oder nur zur Entspannung das Olivenöl ihrer Olivenhaine den herkömmlichen Salben vor, wie sie es von ihren Eltern und Großeltern übermittelt bzw. vorgelebt bekommen haben.

Rund um den Globus beschäftigen sich Ernährungswissenschaftler und Mediziner weiterhin mit der gesundheitsfördernden Kraft der Olive und entsprechend ihren Studienergebnissen basieren viele Rezepte der Medizin und natürlich der Kosmetik auf Olivenöl.
Mittlerweile findet man Olivenöl in den Regalen aller Reformhäuser und Drogerien und schon bald wird es, so hoffen wir, auch in den Regalen aller Apotheken zu finden sein.

Folglich sollte Olivenöl, als wesentlicher Teil der gesunden mediterranen Ernährung, nicht nur wegen seines erlesenen Geschmacks und seiner aromatischen Vielfalt in keiner Küche fehlen.

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Gesundes Olivenöl
"Euer Nahrungsmittel soll euer Heilmittel sein ..."
Hippokrates (460 bis etwa 377 v.Chr.) Arzt und Vater der Heilkunde

 

Gemäß der Überlieferung, die wohl so alt ist wie der Olivenbaum selbst, ist das Olivenöl mehr als 'nur' eine kulinarische Bereicherung oder ein unverzichtbarer Bestandteil der mediterranen Ernährung.

Die kosmetischen und gesundheitlichen Aspekte wie auch die religiösen Rituale rund um das Olivenöl reichen bis weit in die Geschichte zurück.

Für Homer, den antiken Dichter und Autoren der Ilias und Odyssee, galt das Olivenöl als das 'flüssige Gold' und Hippokrates, der von der Insel Kos stammende Vater der modernen Medizin, nannte es den 'großen Heiler'. Hippokrates war auch der erste uns bekannte Mediziner, der die Heilkraft des Olivenöls als eine Art Lebenselixier in seine Therapien einbezog. Mehr als sechzig seiner Behandlungsmethoden basieren auf Olivenöl.

Im Laufe der Jahrhunderte werden immer mehr Beobachtungen rund um das Olivenöl und dessen gesundheitsfördernde bzw. gesundheitserhaltene Wirkung praktiziert, deren Auswirkungen sich in Verbindung mit Ritualen, Redewendungen wie auch Sitten und Gebräuchen in den Gedanken und Gepflogenheiten der Griechen bis in die heutige Zeit widerspiegeln.

Überlieferte Sätze wie: „Olivenöl tut für alles gut!“ oder „Reib das mit etwas Ölchen ein und alles wird wieder gut!“ hat wohl jeder Grieche mindestens einmal von seinen Eltern oder Großeltern gehört.

Viele, und nicht nur der älteren Generation in unserer Region, pflegen morgens gleich nach dem Aufstehen einen Esslöffel Olivenöl von ihrem eigenen Olivenhain zu sich zu nehmen oder ziehen bei Verstauchungen, Gliederschmerzen, offenen Wunden oder nur zur Entspannung das Olivenöl ihrer Olivenhaine den herkömmlichen Salben vor, wie sie es von ihren Eltern und Großeltern übermittelt bzw. vorgelebt bekommen haben.

Rund um den Globus beschäftigen sich Ernährungswissenschaftler und Mediziner weiterhin mit der gesundheitsfördernden Kraft der Olive und entsprechend ihren Studienergebnissen basieren viele Rezepte der Medizin und natürlich der Kosmetik auf Olivenöl.
Mittlerweile findet man Olivenöl in den Regalen aller Reformhäuser und Drogerien und schon bald wird es, so hoffen wir, auch in den Regalen aller Apotheken zu finden sein.

Folglich sollte Olivenöl, als wesentlicher Teil der gesunden mediterranen Ernährung, nicht nur wegen seines erlesenen Geschmacks und seiner aromatischen Vielfalt in keiner Küche fehlen.

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