Unsere Empfehlung

Die mediterrane Küche ist nicht nur kalt, sondern auch warm wärmstens zu empfehlen und heiß begehrt; was wäre z.B. die griechische Küche ohne Mussaka, Pastizzio, gefüllte Tomaten oder gefüllte Paprika - alles Ofengerichte, für deren Zubereitung Olivenöl zwingend erforderlich ist ...

 

Hochwertig produzierte Olivenöle, wie Libéris-Olivenöl, eignen sich sowohl für die kalte als auch für die warme Küche, denn sie verleihen allen Speisen ihre besondere Geschmacksnote.

Durch ihren ausgewogen frischen, fruchtigen Geschmack und ihre leicht spürbare Bitternote, was hochwertige Olivenöle der ersten Güteklasse aufweisen, eignen sie sich neben der Zubereitung von Salatsoßen und Marinaden auch zum Verfeinern aller warmen Speisen wie z.B. Gemüse-, Getreide-, Fisch-, Fleischgerichte oder auch Suppen nach deren Zubereitung und direkt vor dem Servieren.

In der mediterranen Küche werden hochwertigen Olivenölen keine Grenzen gesetzt; demnach kann Libéris-Olivenöl auch zum Schmoren, Dünsten, Braten oder auch Backen eingesetzt werden.

Hinweis:

Beim Erhitzen in der Pfanne oder im Topf sollten Sie darauf achten, dass es seinen Rauchpunkt nicht erreicht bzw. überschreitet. Dieser liegt bei nativen Olivenölen extra bei etwa 180°C. Bis zu dieser Temperatur bleiben alle wichtigen Fettbegleitstoffe und Antioxidantien im Olivenöl erhalten, die das Olivenöl auch gesund und hochwertig machen. 

Das Erreichen bzw. Überschreiten des Rauchpunktes erkennt man auch daran, dass das Öl - noch vor Zugabe des Bratgutes - zu qualmen beginnt und einen unangenehmen, eher verbrannten Geruch hervorruft. Dann heißt es die Pfanne vorsichtig vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Das Fett sollte nicht mehr weiter verwendet werden, da es sich bereits zersetz hat.

 

Öl: die Basis jeder Marinade

Extra natives Olivenöl verleiht Ihrem Fisch oder Fleisch eine leckere mediterrane Note und sorgt für ein ausgeprägtes Aroma. Je nach Fleisch- oder Fischsorte lässt sich Olivenöl mit unterschiedlichen Kräutern wie Thymian, Oregano, Rosmarin, Salbei oder auch Knoblauch sowie mit verschiedenen Gewürzen und Würzmischungen zu einer, Ihrer individuellen mediterranen Köstlichkeit verrühren; man kann natürlich auch eine saure Komponente hinzufügen, z.B. Zitronensaft - die Möglichkeiten sind hierbei beinahe grenzenlos.

In einer Keramik- oder Glasform eingelegt, bedecken Sie Ihr Grillgut vollständig mit Ihrer individuell zusammengerührten Würzsoße, verschließen die Form mit einem Deckel oder Alu-Folie und lassen Ihr Fleisch für einige Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen. Es bekommt dabei nicht nur ein einzigartiges Aroma, sondern es wird auch gleichzeitig saftig und zart. Bei Fisch reicht es aus, ihn etwa für eine Stunde in die Marinade einzulegen, da er sonst mürbe würde. Kurz vor dem Grillen noch die Marinade abtupfen, sie würde sonst nur in die Glut tropfen; aber, keine Sorge wegen des Aromas: es ist bereits in Ihr Grillgut eingezogen ...

Eine äußerst schmackhafte wie auch traditionelle Alternative ist unsere Olivenöl-Zitronen-Oregano-Marinade: Je nach Menge werden in einer Schüssel oder einem Suppenteller Olivenöl mit Zitronensaft - je nach Geschmack auch etwas reichlichem Zitronensaft - und Oregano zu einer Marinade verrührt. Anschließend geben wir sie auf das bereits gegrillte und sich auf einem Teller befindende Grillgut und erfreuen uns an dieser wohlschmeckenden Soße - bestehend aus Marinade und Saft des Grillgutes -, wofür so mancher gern auf den Genuss des Grillgutes verzichtet und stattdessen sein Weißbrot, das auf dem Rost noch goldbraun geröstet wurde, darin tupft.     

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Die mediterrane Küche ist nicht nur kalt, sondern auch warm wärmstens zu empfehlen und heiß begehrt; was wäre z.B. die griechische Küche ohne Mussaka, Pastizzio, gefüllte Tomaten oder gefüllte Paprika - alles Ofengerichte, für deren Zubereitung Olivenöl zwingend erforderlich ist ...

 

Hochwertig produzierte Olivenöle, wie Libéris-Olivenöl, eignen sich sowohl für die kalte als auch für die warme Küche, denn sie verleihen allen Speisen ihre besondere Geschmacksnote.

Durch ihren ausgewogen frischen, fruchtigen Geschmack und ihre leicht spürbare Bitternote, was hochwertige Olivenöle der ersten Güteklasse aufweisen, eignen sie sich neben der Zubereitung von Salatsoßen und Marinaden auch zum Verfeinern aller warmen Speisen wie z.B. Gemüse-, Getreide-, Fisch-, Fleischgerichte oder auch Suppen nach deren Zubereitung und direkt vor dem Servieren.

In der mediterranen Küche werden hochwertigen Olivenölen keine Grenzen gesetzt; demnach kann Libéris-Olivenöl auch zum Schmoren, Dünsten, Braten oder auch Backen eingesetzt werden.

Hinweis:

Beim Erhitzen in der Pfanne oder im Topf sollten Sie darauf achten, dass es seinen Rauchpunkt nicht erreicht bzw. überschreitet. Dieser liegt bei nativen Olivenölen extra bei etwa 180°C. Bis zu dieser Temperatur bleiben alle wichtigen Fettbegleitstoffe und Antioxidantien im Olivenöl erhalten, die das Olivenöl auch gesund und hochwertig machen. 

Das Erreichen bzw. Überschreiten des Rauchpunktes erkennt man auch daran, dass das Öl - noch vor Zugabe des Bratgutes - zu qualmen beginnt und einen unangenehmen, eher verbrannten Geruch hervorruft. Dann heißt es die Pfanne vorsichtig vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Das Fett sollte nicht mehr weiter verwendet werden, da es sich bereits zersetz hat.

 

Öl: die Basis jeder Marinade

Extra natives Olivenöl verleiht Ihrem Fisch oder Fleisch eine leckere mediterrane Note und sorgt für ein ausgeprägtes Aroma. Je nach Fleisch- oder Fischsorte lässt sich Olivenöl mit unterschiedlichen Kräutern wie Thymian, Oregano, Rosmarin, Salbei oder auch Knoblauch sowie mit verschiedenen Gewürzen und Würzmischungen zu einer, Ihrer individuellen mediterranen Köstlichkeit verrühren; man kann natürlich auch eine saure Komponente hinzufügen, z.B. Zitronensaft - die Möglichkeiten sind hierbei beinahe grenzenlos.

In einer Keramik- oder Glasform eingelegt, bedecken Sie Ihr Grillgut vollständig mit Ihrer individuell zusammengerührten Würzsoße, verschließen die Form mit einem Deckel oder Alu-Folie und lassen Ihr Fleisch für einige Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen. Es bekommt dabei nicht nur ein einzigartiges Aroma, sondern es wird auch gleichzeitig saftig und zart. Bei Fisch reicht es aus, ihn etwa für eine Stunde in die Marinade einzulegen, da er sonst mürbe würde. Kurz vor dem Grillen noch die Marinade abtupfen, sie würde sonst nur in die Glut tropfen; aber, keine Sorge wegen des Aromas: es ist bereits in Ihr Grillgut eingezogen ...

Eine äußerst schmackhafte wie auch traditionelle Alternative ist unsere Olivenöl-Zitronen-Oregano-Marinade: Je nach Menge werden in einer Schüssel oder einem Suppenteller Olivenöl mit Zitronensaft - je nach Geschmack auch etwas reichlichem Zitronensaft - und Oregano zu einer Marinade verrührt. Anschließend geben wir sie auf das bereits gegrillte und sich auf einem Teller befindende Grillgut und erfreuen uns an dieser wohlschmeckenden Soße - bestehend aus Marinade und Saft des Grillgutes -, wofür so mancher gern auf den Genuss des Grillgutes verzichtet und stattdessen sein Weißbrot, das auf dem Rost noch goldbraun geröstet wurde, darin tupft.     

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