Griechische Esskultur

Griechen laden sich nicht gegenseitig ein, um zu essen und zu trinken, sondern um gemeinsam zu essen und zu trinken ...

 

Wenn Sie mit Griechen essen gehen, so werden Sie schnell feststellen, wie deren Tischregel lautet:
"Wir speisen alle von einem Teller".
Aus diesem Satz entspringt eine uralte und von Generation zu Generation übertragene Philosophie einer Esskultur. Dabei geht es uns nicht nur um das Teilen des Vielen oder Wenigen, was die Erde und das Meer uns als Nahrung hergeben.
Wir sind eine der wenigen noch verbliebenen Kulturen, die dieser uralten Tradition der Symposien treu geblieben sind. Alleine essen bedeutet für uns, unseren Hunger zu stillen; dieses gemeinsame Speisen in der Gesellschaft, ob zu Hause, in der Taverne, im Restaurant oder unter freiem Himmel, betrachten wir als gemeinschaftliches Ereignis, wo wir uns einander näherkommen und Gedanken, Erfahrungen und auch Geschmäcker teilen.

Während bis Mitte der Siebzigerjahre unsere Küche noch sehr regional aussah und wir uns hauptsächlich von unseren Saisonerträgen auf unseren Feldern und Gärten ernährten, wie Früchte, Gemüse, Getreide, aromatische Pflanzen und verschiedene Wildkräuter, kam gegen Ende der Siebzigerjahre und im Laufe des immer höheren Lebensstandards, immer öfter das auf den Tisch, was wir bis dato vielleicht ein- bis zweimal im Monat an einem Sonntag oder bei besonderen Anlässen zu Gesicht bzw. in unseren Magen bekamen, nämlich rotes Fleisch, wobei diese traditionellen Saisonspeisen unserer Felder sowie dieses gesellschaftliche Beisammensein bis heute nie vernachlässigt wurden.

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Griechische Esskultur
Griechen laden sich nicht gegenseitig ein, um zu essen und zu trinken, sondern um gemeinsam zu essen und zu trinken ...

 

Wenn Sie mit Griechen essen gehen, so werden Sie schnell feststellen, wie deren Tischregel lautet:
"Wir speisen alle von einem Teller".
Aus diesem Satz entspringt eine uralte und von Generation zu Generation übertragene Philosophie einer Esskultur. Dabei geht es uns nicht nur um das Teilen des Vielen oder Wenigen, was die Erde und das Meer uns als Nahrung hergeben.
Wir sind eine der wenigen noch verbliebenen Kulturen, die dieser uralten Tradition der Symposien treu geblieben sind. Alleine essen bedeutet für uns, unseren Hunger zu stillen; dieses gemeinsame Speisen in der Gesellschaft, ob zu Hause, in der Taverne, im Restaurant oder unter freiem Himmel, betrachten wir als gemeinschaftliches Ereignis, wo wir uns einander näherkommen und Gedanken, Erfahrungen und auch Geschmäcker teilen.

Während bis Mitte der Siebzigerjahre unsere Küche noch sehr regional aussah und wir uns hauptsächlich von unseren Saisonerträgen auf unseren Feldern und Gärten ernährten, wie Früchte, Gemüse, Getreide, aromatische Pflanzen und verschiedene Wildkräuter, kam gegen Ende der Siebzigerjahre und im Laufe des immer höheren Lebensstandards, immer öfter das auf den Tisch, was wir bis dato vielleicht ein- bis zweimal im Monat an einem Sonntag oder bei besonderen Anlässen zu Gesicht bzw. in unseren Magen bekamen, nämlich rotes Fleisch, wobei diese traditionellen Saisonspeisen unserer Felder sowie dieses gesellschaftliche Beisammensein bis heute nie vernachlässigt wurden.

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